Mein Lebenslauf (curriculum vitae)



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Notfall

Symptome-Krankheiten;

Themen meiner Arbeit:

Medizingeschichte
:
über französische, deutsche u.a. Ärzte
in Ägypten

Ägyptische einheimische Medizin

Verdienste deutscher und anderen Ärzte


Kleidung (vom 19. Jht. bis Heute)

Anhang (Anmerkungen u.a.)

Ägypten-Bildergalerie

Andere Bereiche:

Ägyptologie

Biologie

Biochemie
(Meine Diplomarbeit in Biologie 1973)

Heilpflanzen



Meine Großeltern, Eltern und Angehörigen


Hier in Alexandria, bin ich geboren


und bin gebürtiger Deutscher (Jus sanguinis)> s. unten...




Ich Heute,  Köln 2013



Unser Haus in Alexandria 1890-1968
( Our House in Alexandria )





Mein Familienstammbaum 1890-1976 ( My Family Tree )


väterlicherseits
Großeltern: Deutscher - Französin

Mein Großvater beim Kaiser Wilhelm II. und F.v. Bismarck

( s. auch Fußnote )


Meine Großmutter Madame Michalla, geb. Comtesse Isabelle de Zogheb, als Hofdame (dame d'Honneur de la Cour) bei der Königin Nasli (s. Bild, im Link unten rechts 6. Reihe).     Text dazu


mütterlicherseits
Großeltern: Franzose - Maltesin (französische Abstammung)



mit meinen Eltern



Kairo




Das Haus von Angehörigen in Kairo 1941


(23A)
Haus der Cousinen meines Vaters, die Baronnesse de Saint-Vincent, die Marquise de Reverseaux und die Comtesse Dagmar de Zogheb, Schwestern des Comte Patrice de Zogheb, Nichten und Neffe meiner Großmutter, Comtesse Isabelle de Zogheb, väterlicherseits (23A).

Das Haus wurde 1941 an der Y.M.C.A. des British War Services verpachtet; heute ist es eine
Behörde (23A).









Bilderbeschreibung:

Vor meiner Zeit:

Wie die Orgelpfeifen:

Von rechts: Marie - Joseph (mein Vater) -  Michelle und Maurice

Schulausflug (Jesuiten Schule) am Strand

und Römisch-Griechisch- Museum, Alexandria

Mein Onkel mit Freunden mit Fahrrad

Mein Vater mit Verwandten an der Haustür.

Meine Mutter in jungen Jahren

Mein Vater auf der Chaiselongue


Am Strand in Alexandria:

1) Meine Eltern Ende der 30er Jahre am Strand.

2) Die drei Grazien v.l. Wanda,Yvette
 und Olga (meine Mutter)
Daneben mein Vater, Joseph, mit Onkel, Ehemann von Yvette,
Yanni liegend mit Hund, Dikky.

Tante Yvette mit Freundin sparzierend.

Mein Onkel Maurice ( mit Brille) an den Wagen, 
mit Freunden im Garten und mit Freundin im Cafe´.

Alexandria und Kairo

Ich mit 3 Jahre mit meiner Mutter (38 J.) zweite. v.r.und  Familienangehörigen.

Mein Vater (2. Reihe von unten auf dem Stuhl), zusammen mit Onkeln und anderen Deutschen im Internierungslager,in der Wüste in Fayed (zwischen Kairo und Suez)

Meine Mutter mit ihrem Lebensgefährte  Ugo im Garten mit Hündin, Bella

Meine Mutter ( vorne rechts im Bild) mit Freundin

Meine Schule :

British Boys`School, Alexandria,
Schulausflug in Kairo, Ich 1.v.l. in Giseh
(Sphinx im Hintergrund) mit Lehrerinnen
Im Chemie-Labor, ich
erste v.l. mit Chemie- und Physik- Lehrer ( fünfte v.l.mit Brille). Dahinter vor der Tafel ein Schulkollege (nicht der Lehrer),
und bei der Stufenpyramide in Sakkara mit dem Biologielehrer ( mit Brille). Ich daneben rechts.

Im Ausland:

Meine Mutter 1.v.l., Tante Wanda und Onkel, ihr Ehemann, Pierre in Varese.

Anti-Atom-Demo-Märsche 1960
(s. Friedenssymbol am Wagen). Ich erste v.l. mit Freundezurück nach Marsch von London nach Aldermaston (wo die Atombombe hergestellt wird).

Ich vor der North-Western Polytechnic in London

Meine Mutter 1.v. r. mit ihrem Lebensgefährte in Pisa.

Bilder (Pictures) :
Eltern,  Angehörige, Freunde, Schulkollegen, Lehrer/Innen und Schulen.
(Parents, Relatives, Friends, Schoolboys, Teachers and Schoolhouses.)

Schulzeit (Education):

Schulen (Schools):

Gymnasium (British Boys´ School)

Abitur-Note= 1,0 ( 6 subjects: 4 very good, 1 good and 1 excellent):

Englisch -English - Very good
Französisch - French - Very good
Mathe - Maths - Good
Biologie - Biology - Very good
Physik - Physics - Very good
Chemie- Chemistry - Excellent

Universität London

Universität Köln

Studium:

Mikrobiologie und Medizin

Staatsangehörigkeit: deutsch (gebürtig)

Erfahrungen (Experiences):

Angestellt:
Institut für Immunbiologie, Universitätskliniken, Köln
Assistent
Forschungzentrum, Wuppertal,
Monitor Medizinische Information

Freiberufler:
Privatpraxis, Kölner Altstadt
Allgemein Medizin ( 20 Jahre Praxiserfahrung): Schwerpunkte:
Notfallmedizin, Mikrobiologie, Pharmakologie, Immunbiologie, Herz-Kreislauf- Psychische-, Psychosomatische- und Infektionskrankheiten.

Sprachkenntnisse:

Deutsch
Englisch
Französisch
Italienisch

Ägyptischer Dialekt
Niederländisch
Programiersprachen
(BASIC, HTML, CSS, Java)









 

Städte: wo ich gearbeitet und/oder länger gewohnt habe bzw. noch wohne:

Alexandria, Kairo, London, Mailand, Amsterdam, Edinburgh, Wuppertal, Berlin, Köln.

Besuchte Städte und Dörfer von A bis Z :

Berlin, Hamburg, München, Köln, Duisburg, Potsdam, Dresden, Leipzig, Düsseldorf, Mettmann, Frankfurt am Main, Bergisch Gladbach, Mönchengladbach, Stuttgart, Bonn, Königswinter (Drachenfels), Bad Münstereifel, Linz am Rhein, Siegburg, Mainz, Wiesbaden, Mannheim, Frankenthal, Hannover, Münster, Koblenz, Dieburg, Darmstadt, Bergen (Rügen), Essen, Dortmund, Oberhausen, Aachen, Düren, Euskirchen, Brühl, Roder (Eifel), Braunschweig, Wuppertal, Freudenstadt, Heidelberg, Würzburg, Nürnberg, Ulm, Aalen (Limes), Lindau, Xanten, Bad Neuenahr (Ahrweiler), Remagen, Schwerin, Gummersbach, Dieringhausen, Bergneustadt, Spich, Altenkirchen, Schneeifel, Trier, Saarbrücken, Gerlfangen, Mettlach, Merzig (Wolfspark) (Saarland), Leidingen (Grenze Deutschlang - Frankreich) Monschau, Einruhr, Rolandseck, Saarlouis, Ensdorf (Polygon).

London, Hampton Court, Windsor (Windsor Castle), Oxford, Cambridge, Stratford-upon-Avon, Coventry, Canterbury, Cardiff, York, Brighton, Bath, Bristol, Salisbury (Stonehenge), Southhampton,Dover, Folkestone, Harwich.

Edinburgh, Abberdeen.

Rom, Mailand, Venedig, Brindisi, Bari, Verona, Padova, Bergamo, Como, Lago Maggiore, Locarno, Isola Bella, Lugano, Varese, Gardasee, Riva, Meran, Avelengo, Bozen, Laigueglia, San Remo, Ventimiglia, Genua, Portofino, Meeresenge von Messina, Neapel.

Paris, Calais, Juan-les-Pins, Nizza, Cannes, St. Tropez, Mont St. Michelle (Normandie), Brest, Roskoff (Bretagne), Marseille, Montpellier, S´e`te, (Heraults), N´i`mes, Apach, Leidingen(Grenze Deutschland - Frankreich), Manderen (Burg Malbrouck), Sierck-les-Bains (Moselle).

Amsterdam, Haarlem, Rotterdam, den Haag, Scheveningen, Zandvoort, Utrecht, Otterlo (Kröller-Müller Museum), Arnheim, Delft, Hoek van Holland, Venlo.

Brüssel, Antwerpen, Lüttich, Oostende.

Luxemburg (Großherzogtum)

Prag, Pilzen.

Budapest.

Athen, Piräus, Glyfada, Kanal von Korinth.
Thessaloniki, Potidea, Fokea, Kilkis.

Istanbul, Ismir, Konya, Üsküdar, Burgas, Heybeli, Büyük, Marmara, Adalar (Die Prinzeninseln), Bursa, Ephesus, Bodrum, Bergama (Pergamon), Ören, Kusadasi, Pamukkale, Alanya, Antalya, Manavgat, Sapadere (Kanyon), Kappadokien: Nevshehir, Avanos, Göreme (Avtschilar, Karanlik, Sakli u.a.) Zelve, Ürgüp, Derinkuyu (unterirdische Stadt), Ihlara-Tal, Aksaray

Zürich, Basel, Luzern.

Lissabon, Sintra, Cascais

Madrid, Barcelona, Ibizza.

San Francisco, Oakland (USA).

Valetta, Qawra, Zurrieq, Gozo (Malta).

Tunis, Hammamet, Sousse.

Kairo, Alexandria, Abu-Kir, Mex, Marsa Matruh, Wadi an-Natrun, Mariut, Gisa, Heluan, Sakkara, Qena, Suez, Ismailia, Assiut, Abydos (Sohag), Kom Ombo, Dendera, Luxor, Assuan (Assuan-Westufer: Simeonskloster, Agha-Khan-Mausoleom), Abu-Simbel.





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Mein Großvater als Dolmetscher beim Kaiser Wilhelm II. und beim Fürst von Bismarck

Staatsbibliothek, Berlin: VIII. Jahrgang. No. 77. Neueste Mittheilungen. Verantwortlicher Herausgeber: Dr. jur. O. Hammann. Berlin, Dienstag, den 1. Oktober 1889.

Politische Tagesfragen.

Unser Kaiser
empfing am Montag die sansibarische Gesandtschaft in feierlicher Audienz. Die Gesandtschaft wurde geleitet vom Zeremonienmeister von Usedom, dem britischen Generalkonsul in Zanzibar, Michahelles, dem Major vom großen Generalstabe, Liebert, und dem Dolmetscher Michalla und am Portal des Neuen Palais in Potsdam vom Oberzeremonienmeister Grafen Eulenburg und dem Staatssecretär Grafen Bismarck empfangen. In seiner Erwiderung auf die in arabischer Sprache vorgetragene dann übersetzte Ansprache des ersten Gesandten drückte der Kaiser die Hoffnung auf freundschaftliche Beziehunpen der beiden Regierungen aus. Der Kaiser nahm sodann die überbrachten Geschenke in Augenschein. Dieselben bestehen in erster Reihe aus einem werthvollen Säbel, dessen Griff und Scheide in getriebener Goldarbeit hergestellt sind, ferner aus einer silbernen Platte mit eingelegter Goldarbeit, aus einer Kaffeekanne und drei kleinen Gefäßen in Silber und Gold, aus zwei Dutzend Messern in Lamu-Arbeit mit Elfenbeingriff und eingelegtem Gold und aus einem Dolch mit Elfenbeingriff. Auch der Kaiserin wurden werthvolle Geschenke überreicht, insbesondere in goldener Halsschmuck. Die Geschenke, welche der Kaiser den Gesandten verabreichen ließ, bestehen in Gewehren und goldenen Uhren. Dem Generalconsul wurde durch den Minister Grafen Bismarck der rothe Adlerorden überreicht.
Quelle (Source)

472. Gespräch mit dem Generalkonsul Michahelles am 22. Oktober 1889 in Friedrichsruh.

Michahelles war britischer Generalkonsul in Sansibar. Er befand sich im Sommer 1889 auf Urlaub in Deutschland, als eine Gesandschaft des Sultans von Sansibar eintraf, um den Kaiser Glückwünsche zur Thronbesteigung zu überbringen. Michahelles wurde beauftragt, die Gesandschaft zu führen. Am Ende ihrer Reise durch Deutschland besuchte sie den Fürsten Bismarck in Friedrichsruh. - Nach den Erinnerungen von Michahelles.3

"Die Gesandschaft bestand aus dem obersten Kadi von Sansibar, Mohammed ben Soliman, einem würdevollen, schönen alten Herrn mit langem weißem Bart, dem Vetter des Sultans Seyyid Seud ben Hamed, ebenfalls einem Mann in höherem Lebensalter, und einem jungen Sekretär und Dolmetscher, der leidlich Englisch sprach, während seine Gefährten nur Arabisch verstanden. Als Übersetzer diente der erste Dragoman aus Sansibar,
Herr Michalla. Die beiden alten Araber in ihrer malerischen Tracht und ihrem vornehmen Auftreten erregten überall Aufsehen und machten einen vorzüglichen Eindruck, insbesondere der Kadi, der für die Gesandschaft das Wort zu führen pflegte. Am Dienstag dem 22. Oktober 1889 fuhren wir mittags von Hamburg nach Friedrichsruh hinaus, an einem sonnigen, frischen Herbsttage, und wurden draußen von Herrn Geheimrat und in das Schloss geleitet. Dort empfingen uns der Fürst, der militärischen Uniform trug und den Orden des Sultans von Sansibar angelegt hatte, und die Frau Fürstin, und nachdem der Hausherr einige freundliche Worte an jeden seiner Gäste gerichtet hatte, geleitete er uns in den Speisesaal, wo Platz genommen wurde und ein Frühstück bereit stand. In einer längeren Rede, die in Absätzen von dem Dragoman in das Arabische übertragen wurde, setzte der Fürst den Gesandten auseinander, dass die deutsche Reichsregierung mit der Regierung des Sultans Freundschaft halten wolle und für sie die besten Absichten hege. Dafür müsse der Sultan auch seinerseits einsehen, dass sein Heil in einem engen und ehrlichen Anschluss an Deutschland liege; wolle der Sultan seine aufrichtige und zuverlässige Mitwirkung an unseren kolonisatorischen Unternehmungen in Ostafrika eintreten lassen, so dürfe er versichert sein, dass wir nicht undankbar sein wurden. Nur möge er nicht glauben, England gegen uns aufspielen zu können und nicht auf etwaige Feindschaft beider Großmächte spekulieren; beide seien für ihre mannigfaltigen Beziehungen in Europa auf ein gutes Einvernehmen angewiesen, und für keine von beiden besitze Sansibar einen so großen Wert, um sich darüber zu entzweien; er müsse daher vom Sultan offene und ehrliche Freundschaft mit dem Deutschen Reichverlangen..." ( 11A )

Collection of Documents pertaining the Uprising in East Africa, No.2: Report from the Imperial consul general on Zanzibar
Zanzibar, May 5th 1888
arrived in Berlin June 4th 1888

I have the honour to most obediently send to you the both examples of the treaty signed on April 28th by His Highness the Sultan of Zanzibar on one side and by myself as authorized representative of the Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft on the other side, one version being in English language, the other in Arabic, and to add the following explanations. From the beginning the Sultan displayed his reluctance to sign a contract with the Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft as such. Repeatedly he assured me orally that he wished to sign the treaty with the Reich government. In order to remove these difficulties and to act in accordance with the instructions given to me I have suggested the solution to mention in the treaty introduction that my authorization as representative of the Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft would have been approved by your Excellency, and so the misgivings of His Highness were overcome. The Sultan emphasized the form of a treaty, seemingly with the intention to more sharply stress the obligation of the opposing side than it would have been done by merely unilaterally granting a concession. According to the wishes of the Gesellschaft, article 10 concerning the financial share of the Sultan in company profits, has been altered in accordance with its statutes. Article 11 contains the most favoured nation clause. Article 14 determines the date for the transfer of the administration. It has the advantage that the Sultan is bound to it from August 15th onward, but the Gesellschaft is free to decide the date of transfer after that date. As a matter of precaution I have added article 15 in order to make sure that linguistic flaws in the Arab version do no harm. According to
Dragoman Michalla, the Arab text of the preliminary treaty is imprecise and unclear in its formulations, and it would have been necessary to write a new text. But this would have complicated the negotiations, as already at that time I was wrongly accused of having added changes to the first 8 unaltered points. Herr Michalla thus had to acquiesce in changing those points in an explanatory way which differed from the English text, which also had been confusing to the Arab consultants of the Sultan, but otherwise to leave the Arab text unaltered. As now the English text is decisive in case of differing interpretations, the danger from linguistic flaws of the Arab version has been removed. Michahelles
His Excellency the Prince von Bismarck
Quelle (Source)

Fußnote:

Nach der Ratifizierung des Helgoland-Sansibar Vertrages am 1. Juli 1890 war mein Großvater Generalconsul des Deutschen Reichs, zunächst in Sansibar dann in Alexandria. Gleichzeitig war er Generaldirektor des Zolls unter dem " Conseil Sanitaire, Maritime et Quarantenaire " in Alexandria bis zu seinem Tod 1908.

Wegen seinen Verdienste dort bekam er vom Sultan von Sansibar, den türkischen Titel des Paschas verliehen..


After the ratification of the Helgoland-Zanzibar Treaty from July 1rst 1890 my grandfather became consul general of the Reich ( German Empire ) first in Zanzibar then in Alexandria ( Egypt ). At the same time he was managing director of the customs under the " Conseil Sanitaire, Maritime et Quarantenaire" in Alexandria until his death 1908.


For his merits there he obtained the turkish title Pacha from the Sultan of Zanzibar.




Unser Familiengrab (Alexandria)
Our Family Grave (Alexandria)



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